VORWORT



St. Florian
Als Chronik für den Löschzug Eilendorf, und für mich als Erinnerung an meine 29-jährige Wehrleiter- und Löschzugführerzeit, habe ich diese Dokumentation erstellt. Sie soll gleichzeitig eine Fortsetzung und Ergänzung der Dokumentation von 1983 sein. Diese Dokumentation basiert auf Archivunterlagen und Presseberichten aus meinem Privatarchiv und meinen Erinnerungen sowie Erinnerungen von Löschzugmitgliedern.

Ein besonderer Dank gilt meinem Sohn Thomas Sion für seine Unterstützung bei den Vorbereitungs- und Assistenzarbeiten, den Löschzugmitgliedern für die zur Verfügung gestellten Fotos sowie dem Leiter des Feuerwehrmuseums Fulda, Herrn Rolf Schamberger M.A., für die rechtliche Beratung und Bewertung der Dokumentation.

Die Erstellung der Dokumentation erfolgte in Zusammenarbeit mit:
- Franz Delzepich - BOAR(a.D.) - Feuerwehr Aachen - Webmaster -
Für seine ehrenamtliche Unterstützung danke ich.

Karl Sion

Eine akademisch-wissentschaftliche Dokumentation war von mir nicht beabsichtigt und deshalb habe ich auf eine allgemein übliche Ausdrucksweise Wert gelegt. Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Verwendung, Veröffentlichung und Vervielfätigung der Dokumente und Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung gestattet.

Beim Anklicken der blauen Wörter erscheinen die entsprechenden Dokumente, Presseberichte oder Musik.
Durch Anklicken der Fotos können diese vergrößert werden.


Quellenangabe zur Dokumentation
  • Privatarchiv Karl Sion
  • Archiv Zeitungsverlag Aachen - Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung
  • Festschrift Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Eilendorf -1927- Heinrich M.C.Schiffers
  • Festschift zum 50-jährigen Jubiläum Feuerwehr Eilendorf -1959- Verfasser unbekannt
  • Dokumentation zur 75-Jahrfeier der Freiwiligen Feuerwehr Aachen Löschzug Eilendorf -1983-
    • Karl Sion - Dokumentation
    • Hubert Beckers - Chronik

"Die Verfasser und Anbieter dieser Dokumentation distanzieren sich ausdrücklich von der menschenverachtenden Politik der verbrecherischen NS-Diktatur.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Symbole des NS-Regimes verfassungswidrig sind und deshalb weder benutzt noch verbreitet werden dürfen".