1999 - 2010
Thomas Sion, geboren 1974 und seit 1985 Mitglied der Feuerwehr Aachen, wurde am 01. Juni 1999 durch den Wehrleiter zum L√∂schzugf√ľhrer des L√∂schzuges Eilendorf ernannt. Da er die erforderlichen Fachkenntnisse besa√ü und alle vorgeschriebenen Lehrg√§nge mit guter Benotung absolviert hatte, seine amtlichen F√ľhrungszeugnisse ohne negativen Eintr√§ge waren und er der Wunschkandidat aller L√∂schzugmitglieder war, stand seiner Ernennung nichts im Wege.

Nachdem Karl Sion aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausgeschieden war, schlug der Wehrleiter im Juni 1999 dem Stadtrat vor, den Kauf von einem neuen L√∂schfahrzeug f√ľr den L√∂schzug Eilendorf zu verschieben. Dieser Vorschlag wurde allgemein kritisiert und von der Presse negativ kommentiert. Begr√ľndung vom Wehrleiter: "Man mu√ü Priorit√§ten setzen und entsprechend abarbeiten. Das Fahrzeug geh√∂rt da im Moment nicht zu." Gestrichen sei es allerdings nicht, sondern solle irgendwann wieder in der Liste notwendiger Anschaffungen auftauchen. Das "irgendwann" war erst, unter neuer Wehrleitung, im Jahr 2010.

Weil Mitglieder des L√∂schzuges einen Dackel aus seinem unterirdischen Gef√§ngnis befreit hatten, titelte die Presse am 23. Juni 1999: "Dackel Max nach Stunden aus Fuchsbau gerettet" und "Die Eilendorfer Feuerwehr hat zwei neue Freunde - Vierbeiner √ľberstand den Ausflug unverletzt ". Der Dackel freute sich √ľber seine Befreiung und die Besitzerin √ľber die Rettung von ihrem Hund sowie √ľber die Hilfsbereitschaft der L√∂schzugmitglieder. Die Tr√§nen der Besitzerin waren f√ľr die L√∂schzugmitglieder ein gro√üer ,,Dank", den sie nicht vergessen werden.

Am 26. Juni 1999 musste der L√∂schzug zu einer Wohnung an der Steinstra√üe ausr√ľcken, um einen ausgedehnten Wohnungsbrand zu bek√§mpfen, der durch die Implosion eines Fernsehger√§tes entstanden war. Obwohl der L√∂schzug Eilendorf, in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Aachen, schnell und professionell den Brand bek√§mpfte, entstand ein gesch√§tzter Sach- und Geb√§udeschaden von 150.000 bis 200.000 DM.

        

Der L√∂schzug l√∂scht nicht nur Feuer, sondern f√ľhrt auch Arbeiten durch, die im Interesse und zum Vorteil der Bev√∂lkerung sind. So hat er im Juli 1999 den Vennbahnweg von Gestr√ľpp frei geschnitten, damit die Spazier- und Fu√üg√§nger sich nicht ihre Kleidung besch√§digten. Gleichzeitig haben L√∂schzugmitglieder jede Menge M√ľll und illegal entsorgte Gegenst√§nde aufgesammelt und ordnungsgem√§√ü entsorgt. Eine √§hnliche Aktion wurde im August 2003 durchgef√ľhrt.

Aufgrund der Tatsache, dass die vom L√∂schzug durchgef√ľhrten humanit√§ren Hilfsaktionen f√ľr die L√§nder Ukraine, Ru√üland und Polen einen Arbeitsaufwand erforderten, den die L√∂schzugmitglieder und deren Familienmitglieder sowie Freunde des L√∂schzuges nicht mehr bew√§ltigen konnten, wurden ukrainische Freunde gebeten, bei den Sortier- und Verladearbeiten behilflich zu sein.



Im Zusammenhang mit den Hilfst√§tigkeiten verunfallte bei Reinungsarbeiten im Schulungshaus am 21. August 1999 die 58-j√§hrige Frau Vira Choma so schwer, dass sie im Krankenhaus notoperiert und wochenlang station√§r behandelt werden musste. Drei Jahre nach der Operation und Behandlung wurde in einer K√∂lner-Spezialklinik festgestellt, dass bei der Operation ein Fehler gemacht worden war. Der Fehler bestand darin, dass man einen Blutknoten im Gehirn √ľbersehen hatte, der dann zu einem Blutgerinnsel geworden war und nicht mehr operativ entfernt werden konnte. Der Tod war dann die Folge.

Das Versterben der allseits beliebten Frau Choma l√∂ste bei allen gro√üe Betroffenheit und Trauer aus. Dieses tragische Ereignis und den Tod werden alle Beteiligten lebenslang nicht vergessen. Allen Beteiligten wird unsere ukrainische Freundin, Frau Choma, in guter Erinnerung bleiben. Der Tod l√∂ste eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit der Feuerwehr-Unfallkasse aus, die zweimal zu Gunsten von Frau Choma entschieden wurde. Ein dritter, wahrscheinlich wegen der ukrainischen Staatsb√ľrgerschaft befangener Richter in Essen, wies die Klage unverst√§ndlicherweise ab.


Das schlechte Verh√§ltnis zwischen der Eilendorfer L√∂schzugf√ľhrung und dem Wehrleiter, verbesserte sich auch nicht nach der Verabschiedung von Karl Sion. Bei der Nikolausfeier 1999 wurde das schlechte Verh√§ltnis vom Wehrleiter offen bekundet. Die Presse nahm das deplazierte Verhalten vom Wehrleiter aufmerksam zur Kenntnis und berichtete entsprechend. Auch die Politik und Verwaltung monierte das Verhalten vom Wehrleiter. Deshalb lie√ü dieser sich, um die f√ľr ihn peinliche Situation klein zu halten, von Thomas Sion eine "Gemeinsame Erkl√§rung" unterschreiben.


Die Millenniumfeier ins neue Jahrhundert war f√ľr einige L√∂schzugmitglieder sehr "trocken": Sie hatten sich, da gro√üe Feuerwerke und Ausschreitungen zu erwarten waren, freiwillig als Bereitschaftspersonal gemeldet. Der Bereitschaftsdienst war auch eine Vorsorge f√ľr den Fall, dass Telefon- und damit Notrufleitungen ausfielen.

Einsatzliste 1999

Die Presse meldete am 17. M√§rz 2000: "Bootshalle brennt v√∂llig aus. Feuerwehr-Gro√üeinsatz an der Eilendorfer Stra√üe, keine Gefahr". Der L√∂schzug Eilendorf wurde alarmiert und eingesetzt , um die Berufsfeuerwehr und den L√∂schzug Brand zu unterst√ľtzen. Der Verlauf des Einsatzes ist im Pressebericht dokumentiert.

Einen Sachschaden von mehr als 10 Millionen Mark richtete am 16. Juni 2000 in der Kl√§ranlage am Scheidm√ľhlenweg ein Schadenfeuer an, das durch einen Kabelbrand entstanden war. Neben der Berufsfeuerwehr waren der L√∂schzug Eilendorf und das THW im Einsatz. Detaillierte Angaben k√∂nnen den Presseberichten entnommen werden.

      

In der Presse wurde am 19. August 2000 unter der √úberschrift: "Gute Laune war im Gep√§ck" √ľber die erstklassige Bewirtung einer Pfadfindergruppe aus Halifax/Gro√übritannien, die durch den L√∂schzug Eilendorf erfolgt war, berichtet. Die jungen Pfadfinder hatten Aachen im Rahmen der St√§dtepartnerschaft besucht. Durch diese Freundschaftsgeste konnte der L√∂schzug die Aachener Stadtvertreter und die Bev√∂lkerung davon √ľberzeugen, dass die Feuerwehr mehr kann als nur "L√∂schen".

Nach einem Einsatz in der Franz-Pauly-Stra√üe am 26. August 2000 gab der Hausbesitzer bei der Polizei zu Protokoll, dass er nach dem Abr√ľcken der Feuerwehr eine hochwertige Rolex-Uhr vermisst habe. Der Angriffstruppf√ľhrer und -mann, die als erste das Haus betreten hatten, wurden daraufhin polizeilich vernommen. Die Polizeibeamten misstrauten den Angaben des Hausbesitzers und forderten einen Beleg dar√ľber, dass er eine solche Uhr besessen hatte. Pl√∂tzlich fand dann der Hausbesitzer die besagte Uhr in der Tasche seines Bademantels. Derartige Vorkommnisse sind unangenehm und sorgen f√ľr Ver√§rgerungen.

Bei einem Einsatz in der Markusstraße am 19. November 2000 kannten sich die Einsatzkräfte in der Wohnung aus, da bereits am 19. September 1999 in dieser Wohnung ein Brand, dessen Brandursache nicht geklärt werden konnte, gelöscht werden musste. Der Sohn der Wohnungsinhaberin kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Sachschaden wurde auf 100.000 DM geschätzt.

Einsatzliste 2000

Eine illegale Milchentsorgung in den Haarbach, die am 31. M√§rz 2001 in Freund (Brand) stattgefunden haben muss, stellte den L√∂schzug vor ein bis dahin nicht gekanntes Problem. Durch den Milchanteil im Wasser war die Gefahr gro√ü, dass die Bachkrebse, die sich seit einiger Zeit wieder im Haarbach angesiedelt hatten, verenden w√ľrden. L√∂schzugmitglieder lie√üen deshalb oberhalb der Debeystra√üe stundenlang gro√üe Mengen Frischwasser in den Bach einlaufen, sodass das bef√ľrchtete Bachkrebssterben ausblieb. Der Leiter und die Mitarbeiter der Unteren Wasserbeh√∂rde standen ratlos vor dem Bach und waren nicht in der Lage, eine verbindliche Entscheidung √ľber die Einsatzma√ünahmen zu treffen. L√∂schzugf√ľhrer Thomas Sion ordnete das Vorgehen in Eigenverantwortung an. Das kontaminierte Wasser wurde, nachdem der Bach in Nirm gestaut worden war, abgesaugt und in ein leer stehendes Schlammbecken der Kl√§ranlage gepumpt. Zu einem sp√§teren Zeitpunkt wurde es wassertechnisch behandelt und wieder dem Haarbach zugef√ľhrt.

        

Am 3. Juni 2001 best√§tigte sich bei einem Einsatz in der Wei√üwasserstra√üe, dass betriebliche Ortskenntnisse f√ľr die Einsatzkr√§fte von Vorteil sind. Da auf dem Gel√§nde einer Entsorgungsfirma gro√üe Mengen Papier brannten, das Eingangstor aber verschlossen war, wollte ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zum L√∂schen √ľber die Umz√§unungsmauer steigen. Da er nicht wissen konnte, dass auf dem Gel√§nde zwei abgerichtete Hunde frei herumliefen, war sein beabsichtigtes Handeln gef√§hrlich. Nachdem ortskundige Eilendorfer L√∂schzugmitglieder ihn gewarnt hatten, wartete auch er mit dem Einsatzbeginn, bis der Hausmeister die Hunde im Zwinger eingesperrt und das Eingangstor ge√∂ffnet hatte.

Als am 30. Juli 2001 das Mitglied Frank Dujardin heiratete, standen, wie bei allen Hochzeiten von L√∂schzugmitgliedern, Kameraden des L√∂schzuges nach der Trauung am Kirchenausgang von St. Apollonia Spalier. Leider konnten die Kameraden nicht die Hochzeitswagen mit Einsatzfahrzeugen begleiten, weil ein Alarm zum Einsatz rief. Da es an diesem Tag ununterbrochen aus allen Wolken regnete, waren die Kellerr√§ume der Behindertenschule an der Lindenstra√üe mit Wasser vollgelaufen und mussten leergepumpt werden. Das Wasser richtete so gro√üe Sch√§den an, dass der Schulbetrieb f√ľr einige Tage eingestellt werden musste.

Nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 auf das "World Trade Center" (Wikipedia) in New York rief der Deutsche Feuerwehrverband zu einer Spendenaktion auf, um die Angeh√∂rigen der in New York ums Leben gekommenen Feuerwehrm√§nner zu unterst√ľtzen. Der L√∂schzug beteiligte sich finanziell (L√∂schzugkasse) an dieser Aktion und bat zus√§tzlich die Eilendorfer Bev√∂lkerung um Spenden. Mit dem namhaften Betrag des L√∂schzuges und dem Betrag der Spender, konnte L√∂schzugf√ľhrer Thomas Sion 16.000 Euro √ľberreichen. Dieser Betrag war die h√∂chste Einzelspende einer deutschen Feuerwehr. -klick-

Einsatzliste 2001

Im Januar des Jahres 2002 erhielt der L√∂schzug ein neues Einsatzfahrzeug LF 8/6 als Ersatz f√ľr das 1981 beschaffte LF 16. Das neue Fahrzeug, das ohne Absprache mit dem L√∂schzug und ohne Ber√ľcksichtigung der Eilendorfer Einsatzverh√§ltnisse gekauft worden war, wurde unter Teilnahme aller L√∂schzugmitglieder und vieler G√§ste, darunter auch der Dezernent f√ľr Feuerwehrangelegenheiten, √ľbergeben und von Pater Georg eingesegnet. Nachdem die L√∂schzugmitglieder einige Zeit die M√∂glichkeit hatten das Fahrzeug bei Eins√§tzen zu testen stellte sich heraus, dass es f√ľr Eilendorfer Einsatzverh√§ltnisse nicht geeignet war. Deshalb bestand der L√∂schzug auf R√ľcknahme. Diese Forderung sorgte bei der Wehrleitung f√ľr Ver√§rgerung. Eine R√ľcknahme wurde entschieden abgelehnt. Erst nachdem der L√∂schzug Unterst√ľtzung durch Politik und Presse bekam, wurde das Fahrzeug zur√ľckgenommen und ging wie ein "Wanderpokal" zum L√∂schzug Haaren. Wie sp√§ter bekannt wurde, soll das Fahrzeug ein Ladenh√ľter und der Kauf eine "Freundschaftsgeste" gegen√ľber dem Aufbauhersteller gewesen sein. Eine Ersatzlieferung erfolgte - wahrscheinlich als Vergeltungsma√ünahme f√ľr die erzwungene R√ľcknahme - erst im Jahr 2013.



Mit dem Fahrzeug LF 16, das im Jahr 1981 beschafft worden war, wurde am 2. April 2009 der 500. (F√ľnfhundert) Einsatz, ein Heckenbrand in der Karlstra√üe, gefahren und hatte trotzdem einen "neuwertigen" Zustand.

Auch unter der L√∂schzugf√ľhrung von Thomas Sion legen die Mitglieder des L√∂schzuges gro√üen Wert auf den Kontakt mit der Bev√∂lkerung. Deshalb sind Besuche im Ger√§tehaus erw√ľnscht und gern gesehen. Besonders sind Besuche von Kindergarten- und Schulkindern erw√ľnscht, da diese die Erkl√§rungen und gezeigten Ger√§te noch lange in Erinnerung behalten und dadurch vielleicht eines Tages Mitglied einer Feuerwehr werden. Einen besseren Dank als diesen kann man nicht erhalten:
"Die Feuerwehr ist super, denn sie rettet Menschen"

In der Autowerkstatt der Firma Jacobs, Neuenhofstra√üe, war am 6. M√§rz 2002 ein in der Halle stehender Lastkraftwagen in Brand geraten. Die L√∂scharbeiten konnten nur unter Benutzung von Atemschutzger√§ten durchgef√ľhrt werden, da sich Qualm und Rauchgase in der Halle in bedenklicher Weise gebildet hatten.

Im Jahr 2002 wurde das Floriansdorf Aachen, nach dem Vorbild (Blaupause) von Iserlohn gegr√ľndet. Die baulichen Vorarbeiten mussten in Eigenleistung erbracht werden. Hieran beteiligten sich die Mitglieder des L√∂schzuges.

An dem Leistungsnachweis, der j√§hrlich von der Feuerwehr Aachen durchgef√ľhrt wird, nehmen mindestens 15, manchmal bis zu 20 Mitglieder des L√∂schzuges Eilendorf freiwillig teil. Leider wird im Vorfeld seitens der Wehrleitung f√ľr diesen Leistungstest keine Werbung gemacht, sodass fast keine Zuschauer anwesend sind. Auch die politischen Stadtvertreter/innen sind nur in Wahljahren, und wenn ihre Namen (m√∂glichst mit Foto) in der Presse erw√§hnt werden, vertreten.

Sehr oft, fast immer nachts, wird der L√∂schzug alarmiert, um den brennenden Inhalt von Kleidersammelbeh√§lter zu l√∂schen. Die L√∂scharbeiten sind arbeitsintensiv und √§rgerlich, da meistens angetrunkene B√ľrger die Brandstifter sind. Nicht selten stehen sie provozierend in der N√§he und beobachten die L√∂scharbeiten, aber fast nie kann man ihnen die Brandstiftungen nachweisen. Selbst polizeiliche Vernehmungen verlaufen erfolglos.


Einsatzliste 2002

Aufgrund der verbesserten Vorschriften im vorbeugenden Brandschutz gehen die "Feuereins√§tze" kontinuierlich zur√ľck, wogegen die Anzahl der "Hilfeleistungseins√§tze" st√§ndig steigt. Aus diesem Grund m√ľssen auch die Ausbildungen zeitgem√§√ü sein. Zu den modernen Ausbildungsm√∂glichkeiten z√§hlt u.a. auch die Feuerl√∂sch√ľbungsanlage der Stadt Aachen auf dem Gel√§nde der Wache Nord.

                          

In der Josefstra√üe 194 war am 20. Januar 2003 gegen 01.30 Uhr aus ungekl√§rter Ursache ein Wohnungsbrand entstanden, der einen enormen Sachschaden verursachte. Die Presse schrieb: "100 000 Euro Schaden nach Wohnhausbrand. Ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Josefstra√üe in Eilendorf wurde gestern morgen gegen 1.35 Uhr gemeldet. Die beiden Hausbewohner, die das Feuer bemerkt hatten, konnten sich in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Das im 1. Obergeschoss ausgebrochene Feuer wurde durch die eingesetzten Kr√§fte der Feuerwehr gel√∂scht. Ein √úbergreifen der Flammen auf die benachbarten Wohnh√§user, die vor√ľbergehend evakuiert werden mussten, konnte verhindert werden. Der durch das Feuer entstandene Sach- und Geb√§udeschaden wird - laut Polizeibericht - auf rund 100 000 Euro gesch√§tzt.

Bei Verkehrsunf√§llen, wie bei diesem, der am 10. Juni 2003 in der Freunder-/Nordstra√üe passierte, wird die Hilfe der Feuerwehr in Anspruch genommen. W√§hrend die Eilendorfer L√∂schzugmitglieder in der Freunder Stra√üe √ľbten, ereignete sich durch √ľberh√∂hte Geschwindigkeit dieser Unfall.

        

Der L√∂schzugf√ľhrer Thomas Sion wurde im Jahr 2003, auf Vorschlag des Ehrenpr√§sidenten Hinrich Struve, durch den Pr√§sidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Gerald Sch√§uble, mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet.

Peter L√ľrkens † 2003, bis zur √úberstellung im Jahr 1989 in die Ehrenabteilung aktiver Brandmeister des L√∂schzuges Eilendorf, und seine Ehefrau Resi † 2009, z√§hlten zu den aktivsten Helfern der Aktion ¬īOsthilfe¬ī. Ihr Tod war f√ľr die Aktion ein gro√üer Verlust, deren L√ľcke nicht zu schlie√üen war. Peter bleibt bei allen Helfern besonders deshalb in bleibender Erinnerung, weil er bei den Hilfsfahrten ein unersetzlicher ¬īVerpflegungsmeister¬ī war. Seine Frau Resi wird nicht nur aufgrund ihrer vorbildlichen tatkr√§ftigen Hilfe, sondern auch durch Ihre Animationen zur ¬īguten Laune¬ī und Kontakte zur Gruppe ¬īJunist¬ī unvergessen bleiben.


Am 28. und 29. Juni 2003 lud der L√∂schzug zu "Tage der offenen T√ľr" ein. Den Besuchern wurden nicht nur die Ger√§tehallen und die Einsatzfahrzeuge gezeigt, es wurden auch Feuerwehrtechnische-√úbungen und viele andere Attraktionen geboten, die den Tag zu einem echten "Familientag" machten.

J√§hrlich pr√ľfen und warten Mitglieder des L√∂schzuges nahezu 800 Hydranten, damit diese im Ernstfall funktionsf√§hig sind. Die dazu erforderlichen Organisationsarbeiten f√ľhrte jahrelang das Mitglied Uwe Paland durch, der leider im Jahr 2014 im Alter von nur 47 Jahren verstarb.

Im Jahr 2003 wurde erstmals eine junge Frau Mitglied des Löschzuges Eilendorf. Ihre Mitgliedschaft, wie auch die ihrer zwei Schwestern, war nicht von langer Dauer, da sie zu einem anderen Löschzug wechselten.

Die meisten Mitglieder, die keine Lust mehr am Feuerwehrdienst haben, melden sich nicht ordnungsgem√§√ü ab, sondern bleiben dem Dienst ohne Entschuldigung oder Nachricht fern. Anders war es bei dem Mitglied Alexander Thei√üen, der aufgrund seiner Dienstzeiten bei der JVA nicht regelm√§√üig an den Eins√§tzen und Ausbildungen teilnehmen konnte. Er bedankte sich f√ľr die sch√∂ne Zeit beim L√∂schzug und brachte unter: "Schnittes (war sein Spitzname) letzter Tag" Abschiedszeilen und seine Eindr√ľcke vom L√∂schzug zu Papier.

Einsatzliste 2003

Am 19. Juni 2004 l√∂ste ein Gro√üfeuer bei der Firma UKO, Neuenhofstra√üe, einen Alarm aus. Neben der Berufsfeuerwehr wurden die L√∂schz√ľge Eilendorf und Brand eingesetzt. Der Einsatz wurde ausf√ľhrlich durch die Aachener Presse dokumentiert.

Jeweils am 23. und 24. September 2004, hatten unbekannte skrupellose Umweltsch√§nder oberhalb vom Marktplatz (Von-Coels-Stra√üe) verschmutztes Motoren√∂l im Haarbach entsorgt, so dass das Anbringen von √Ėlsperren unbedingt erforderlich war. √Ąrgerlich waren nicht nur die erforderlichen Arbeiten, weitaus √§rgerlich war die Tatsache, dass die sich einiger Zeit im Haarbach wieder angesiedelten Fische und Bachkrebse gef√§hrdet waren. Nicht unerw√§hnt sollte die Tatsache bleiben, dass die untere Wasserbeh√∂rde und auch die Polizei keine gro√üen Anstregungen machten, die √úbelt√§ter ausfindig zu machen.

Einsatzliste 2004

Die Halle, die 1961 f√ľr die Feuerwehr neben der Schule an der Nirmerstra√üe angebaut worden war, musste 2005 ger√§umt werden, da sie dem Kaninchenzuchtverein f√ľr die j√§hrliche "Rammler-Ausstellung" zur Verf√ľgung gestellt werden sollte. Die Halle war vom Land NRW ausschlie√ülich aus Einnahmen der Feuerschutzsteuer finanziert worden und der L√∂schzug nutzte sie, um selten eingesetzte Fahrzeuge unterzustellen zu k√∂nnen und um humanit√§re Hilfsg√ľter zu lagern. Da bei einer R√§umung der Halle die Unterstell-und Lagerm√∂glichkeiten entfielen, weigerte sich der L√∂schzug die Halle zu r√§umen. Der Bezirksstellenleiter drohte mit gerichtlicher Zwangsr√§umung. Nach Erstellung der Halle im Jahr 1961 war vers√§umt worden, die zeitlich unbegrenzte Nutzung der Halle durch die Feuerwehr notariell best√§tigen zu lassen, so dass bei einer gerichtlichen Kl√§rung seitens der Feuerwehr keine Beweismittel h√§tten vorgelegt werden k√∂nnen. Die Halle wurde, gem√§√ü dem Sprichwort: "Der Kl√ľgere gibt nach", ger√§umt. Ob ein "Rammler" - Freund ist, wurde nicht bekannt.

Dieter Kamphausen wurde im Rahmen einer Festveranstaltung vom Wehrleiter f√ľr 25-j√§hrige Mitgliedschaft mit dem Ehrenkreuz in Silber des Landes NRW ausgezeichnet.

Einsatzliste 2005

Zu einer L√∂schzugfeier Anfang des Jahres 2006, bei der auch Bef√∂rderungen und Ehrungen vorgenommen wurden, hatte der L√∂schzugf√ľhrer Thomas Sion mit Absicht keine Politiker und Vertreter der Bezirksverwaltung eingeladen, um damit deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass man mit der Behandlung des L√∂schzuges durch Politik und Verwaltung unzufrieden war. Immerhin bewirkte diese Nichteinladung, dass sich einige Politiker nach den Gr√ľnden des Missverh√§ltnisses erkundigten. Da der Grund im Zwist mit dem Bezirksstellenleiter lag, verbesserte sich das Verh√§ltnis zu Politik und Verwaltung erst, und das schlagartig, als sein Arbeitsvertrag endete.

Am 24. April 2006 verloren die L√∂schzugmitglieder einen ihrer vertrautesten Freunde, den Lokalredakteur Hanns Bittmann sowie seine Ehefrau Nele durch einen tragischen Autounfall. Er und seine Frau hatten bei dem Unfall keine √úberlebenschance, wogegen ihre Tochter Jana und ihr Sohn Florian den Unfall ohne Verletzungen √ľberstanden. Alle L√∂schzugmitglieder waren geschockt, da Hanns den meisten als Freund, der die Hilfstransporte in die Ukraine oft als aktiver Lastkraftwagenfahrer begleitet hatte, bekannt war. Da beide der √Ėcher Mundart sehr zugetan waren, sagen wir: "Merci foer alles, maaht et joot."

Am 13. Mai 2006 nahm der L√∂schzug an der Gro√ü√ľbung "Red Horse" teil, √ľber die in der Chronik der Stadt Aachen zu lesen ist:

Ausbildungen mit Kettens√§gen und Hilfswerkzeugen sind unbedingt erforderlich, damit die L√∂schzugmitglieder im Einsatzfall die richtige Handhabung beherrschen. Leider stehen nicht oft geignete √úbungsobjekte zur Verf√ľgung. Deshalb gestattete ein L√∂schzugmitglied seine baumartige Hecke im Rahmen einer √úbung f√§llen zu d√ľrfen. Sein Entgegenkommen wurde f√ľr ihn sehr kostspielig. Vom Umweltamt wurde ihm ein Bu√ügeld von mehr als 1200 EUR auferlegt, da die Hecke nach der g√ľltigen Baumschutzordnung nicht gef√§llt werden durfte.

Wie allj√§hrlich besuchte in der Adventszeit die Musik- und Tanzgruppe "Junist" auf Einladung des L√∂schzuges die Region Aachen, um bei Gottensdiensten, Vereinsveranstatungen, Schulbesuchen usw. zu musizieren. Mit den hin und wieder gesammelten Spenden wurden in der Ukraine Tschernobylgesch√§digte unterst√ľtzt.

Einsatzliste 2006

Am 18. und 19.Januar 2007 kamen die Mitglieder des Löschzuges nicht zur Ruhe. Die Baumschäden, die der Sturm Kyrill angerichtet hatte, mussten beseitigt werden. Auch am Tag nach dem Hauptorkan waren immer noch Schäden zu beseitigen.

Am 11.06. und 14.06.2007 wurden durch Unwetter viele Einsätze erforderlich, da die Schäden Verkehrsbehinderungen und Gefährdungen von Personen verursachten. Durch die Einsätze, die hauptsächlich von freiwilligen Mitgliedern der Feuerwehr erledigt wurden, war wieder der Beweis erbracht, dass die Stadt Aachen ohne "Freiwillige Feuerwehr" die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfeleistungen nicht erbringen kann.

Im Juni des Jahres 2007 musste der Ger√§tewart Friedrich (genannt Friedel) Sistermann wegen Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren, nach 36 Dienstjahren, seinen aktiven Feuerwehrdienst beenden. Dies tat er ungern, da f√ľr ihn der Feuerwehrdienst nicht Pflicht, sondern Hobby war. Bei einer L√∂schzugfeier wurde er in die Ehrenabteilung √ľberstellt und ihm wurde f√ľr seine jahrzehntelange vorbildliche Arbeit mit einem Pr√§sent gedankt.


Die Ger√§tewartarbeiten wurden von Friedels Sohn Mario, der 1984 der Feuerwehr beigetreten war, √ľbernommen. Im Februar 2006 wurde Mario Sistermann durch die Wehrleitung zum Brandmeister und im M√§rz 2011 zum Oberbrandmeister ernannt.


Zum Atemschutzger√§tewart wurde der Unterbrandmeister Dieter Kamphausen, der seit 1980 Mitglied der Feuerwehr ist, bestellt.Berufsbedingt und aufgrund seiner T√§tigkeit als Brandsicherheitsbeauftragter bei der Firma Wertz war seine Bestellung zum Atemschutzger√§tewart eine gute Entscheidung, da er nicht nur die n√∂tigen handwerklichen F√§higkeiten besitzt, sondern auch √ľber das erforderliche Verantwortungsbewusstsein - da Atemschutzger√§te im Einsatz √ľber Leben und Tod entscheiden k√∂nnen - verf√ľgt.

Erst im Jahr 2007 erhielt der L√∂schzug vom fr√ľheren Ratsherrn der Gemeinde Eilendorf, Leo Frings, eine Schilderung dar√ľber, wie 1969 der Verkauf von Gemeindeland an die Stadt Stolberg abgelaufen war. Leo Frings wurde f√ľr seinen damaligen Einsatz zugunsten der Eilendorfer Wehr mit dem Ehrenzeichen des Stadtfeuerwehrverbandes geehrt.

01.12.2007 Kameradschaftsabend mit Ehrungen - Presse AN -

Einsatzliste 2007

Katastrophal ist es f√ľr das Image eines Gr√ľnen-Politikers, wenn √ľber einen Brand in seinem Haus in der Presse berichtet und dadurch bekannt wird, dass seine Familie die Sauna mit Strom aufheizt, um darin die W√§sche zu trocknen. Der Brand, der auch auf den Dachstuhl √ľbergriff, ereignete sich am 14. M√§rz 2008 in einem Wohnhaus an der Hansmannstra√üe. Der Vorfall wurde vom Hausbesitzer nachtr√§glich anders dargestellt.

Brandstiftung vermutete man als Ursache f√ľr ein Feuer am 2. September 2008 in der Kaubendenstra√üe. Es entstand ein Sachschaden von 540.000 Euro. Die Berufsfeuerwehr und der L√∂schzug Eilendorf bek√§mpften den Brand, der nachts gegen 1 Uhr entstanden war, mit gro√üen Wassermengen. Die Kriminalpolizei begann umgehend mit der Untersuchung der Brandursache.

Die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden St√ľrme, Orkane und Hochwasser erfordern auch mehr Hilfseins√§tze, so dass der L√∂schzug Eilendorf in anderen Stadtteilen, bei Bedarf auch in der Region, eingesetzt wird. Im Jahr 2008 blieb, wie auf den Fotos zu sehen, auch der Eilendorfer Friedhof an der Nirmer Stra√üe nicht verschont.

        

Einsatzliste 2008

Anfang des Jahres 2009 konnte der L√∂schzug dem Landesfeuerwehrarchiv dort noch nicht vorhandenes Archivgut zur Verf√ľgung stellen. Der Archivar Dr. h. c. Klaus Schneider bezeichnete dieses Archivgut als "Sch√§tze" und bedankte sich.

Nach dem Einsturz des Stadtarchivs K√∂ln am 18. April 2009 wurden f√ľr die Aufr√§umarbeiten Feuerwehrangeh√∂rige als freiwillige Helfer gesucht. Da sich die Feuerwehr Aachen offiziell an dieser Aktion beteiligte, meldete sich auch eine neunk√∂pfige Mannschaft vom L√∂schzug Eilendorf um zu helfen.

Es war eine Selbstverst√§ndlichkeit, dass der L√∂schzugf√ľhrer Karl Sion bei Eins√§tzen oder sonstigen T√§tigkeiten f√ľr das leibliche Wohl der L√∂schzugmitglieder - auch Herrichten von einem Fr√ľhst√ľck mit R√ľhrei - sorgte.

Einsatzmeldung: Baum brennt
Auch in solchen Fällen Hilfe zu leisten ist selbstverständlich.

Die Gesch√§ftsleitung der Firma Wertz gestattet entgegenkommenderweise immer, dass die L√∂schzugmitglieder auf ihrem Firmengel√§nde und in den Werkhallen praktische √úbungen und Ausbildungen durchf√ľhren d√ľrfen.

          

Im Jahr 2009 entwarf Brandinspektor Uwe Paland einen Werbeflyer, mit dem um Nachwuchs geworben wurde. 10 000 Exemplare wurden √ľber das √∂rtliche Werbeblatt "Geisha", vor Gesch√§ften an Kunden und durch die Schulleitungen an Schulkinder verteilt.
Nachwuchs ist immer erw√ľnscht und wichtig f√ľr den Fortbestand von freiwiligen Feuerwehren
Bei guten schulischen und beruflichen Leistungen sowie Interesse am Feuerwehrdienst, hat jedes Mitglied gute Aussichten F√ľhrungsmitglied zu werden. Eine gute Schulausbildung und k√∂rperliche Gesundheit ist eine selbstverst√§ndliche Veraussetzung f√ľr F√ľhrungsmitglieder, da die heutigen Anforderungen nicht mehr nur auf Materialkenntnisse begrenzt sind.

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Viele Jahre hat der L√∂schzug im Rahmen der Nachwuchswerbung B√ľcher und hochwertige Modellautos an Kinder und Jugendliche verschenkt, um Werbung f√ľr eine kommende Mitgliedschaft zu machen. Alle Kosten der Werbeaktionen wurden ausschlie√ülich aus der Privatkasse des L√∂schzuges bezahlt. - klick -



In der Zeit vom 21.- 23. August 2009 nahmen mehrere L√∂schzugmitglieder in Teveren, zusammen mit Mitgliedern anderer Feuerwehren, dem THW, der Johanniter-Unfallhilfe und dem ABC-Zug an einer Gemeinschafts√ľbung teil. Die mehrt√§gige √úbung brachte nicht nur neue Fachkenntnisse, sondern war auch eine Veranstaltung zum besseren gegenseitigen Kennenlernen.


29. Aug. 2009

Da am 12. September 2009 sich zum 100. mal der Gr√ľndungstag der Feuerwehr Eilendorf j√§hrte, wurde ein kleines Fest im Kreis der L√∂schzugmitglieder gefeiert. Auf Wunsch vieler Mitglieder wurde auf ein Fest, das nur enorme Auslagen verursacht h√§tte, verzichtet. Das eingesparte Geld wurde als zus√§tzliche finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr unheilbar kranke Tschernobylopfer zur Verf√ľgung gestellt.

Am 21. September 2009 musste die Berufsfeuerwehr und mehrere L√∂schz√ľge der Stadt Aachen ein Feuer, das eine Reithalle in der Lintert Stra√üe in Flammen versetzt hatte, gel√∂scht werden. Die L√∂sch- und Aufr√§umarbeiten waren anstrengend und dauerten viele Stunden. Presse 1 Presse 2

              

Am 19. Oktober 2009 gegen 20 Uhr musste der L√∂schzug auf den Hof der "Alten Schule" an der Kirche St. Severin ausr√ľcken, um den Brand der dort lagernden Weihnachtsbuden, die Eigentum der Interessengemeinschaft Eilendorfer Vereine waren, zu l√∂schen. Durch den schnellen Einsatz konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das Schulgeb√§ude √ľbergriff.

Einsatzliste 2009

Anfang M√§rz 2010 √ľbernahm Dipl.Ing. J√ľrgen Wolff die Leitung der Aachener Feuerwehr. Durch den Wechsel der Amtsleitung erhofften sich die Eilendorfer L√∂schzugmitglieder ein besseres und vertrauensvolleres Verh√§ltnis zwischen Amtsleitung und L√∂schzug.
In der Aachener Zeitung war am 6. Februar 2010 zu lesen:

Als Helfer bei Evakuierungsmaßnahmen, die aufgrund einer Bombenentschärfung in der Bendstraße erforderlich waren, wurden auch die Eilendorfer Löschzugmitglieder am 31. März 2010 eingesetzt. Einzelheiten können dem Pressebericht entnommen werden.

Eine Tragödie -Presse- ereignete sich am 21. April 2010 in der Rödgener Straße 161. Durch Rauchgase, die vermutlich durch den Brand, der in einem elektrischen Rollstuhl entstanden war, erstickte und verbrannte eine Frau in ihrer Wohnung. Die Todesursache wurde durch die Kriminalpolizei ermittelt.

Einsatzliste 2010

Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber des Landes NRW f√ľr 25-j√§hrige Mitgliedschaft:
- Dieter Kamphausen - 2005

Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW f√ľr 35-j√§hrige Mitgliedschaft:
- Friedrich Sistermann - 2007

Feuerwehr-Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber:
- Thomas Sion - 2003